Westdeutsche Zeitung vom 20.Mai 2008
Kreisliga A
TuS Homberg – FC Kosova 2:2 (2:0)
Trotz einer 2:0 Halbzeitführung, brachte der TuS Homberg wieder einmal einen beruhigenden Vorsprung nicht über die Zeit. Trotz spielerischer Vorteile der Gäste, gelang dem TuS durch Adrian Brylka, der eine Hereingabe von Lars Sill zum verwertete, die überraschende 1:0 (27.) Führung. Als dann auch noch Jovica Aritonovic auf 2:0 (35.) erhöhte, schien der Kuchen verteilt. Die Gäste gaben jedoch nicht auf und erzielten durch Ousama (51./53.) den hoch verdienten 2:2 Ausgleich. Mit tollen Paraden hielt zumindest Torhüter Dennis Roos den einen Zähler fest. „Nur noch zwei Spiele, dann habe ich es geschafft“, so ein enttäuschter Trainer Christoph Nell.
Mit freundlicher Unterstützung von Klaus Sichart
Westdeutsche Zeitung vom 05. Mai 2008
KREILSIGA A
ASV Tiefenbroich – TuS Homberg 0:0
Bei herrlichem Frühjahrswetter standen sich auf der Sohlstättenstraße im Lokalderby der ASV Tiefenbroich und der TuS Homberg gegenüber. Und die vielen Zuschauer wunderten sich nicht schlecht, als sie die Homberger Mannschaft auflaufen sahen. TuS-Trainer Christoph Nell, der im Vorfeld noch gehörig über personellem Notstand geklagt hat, konnte seine erste Wahl aufbieten. So war es kein Wunder, dass die Gäste dem Tabellenzweiten Paroli bieten konnten, zumindest vor dem Wechsel. Beide Teams standen hinten sehr sicher und ließen keine Chancen zu. „Die vielen Zuschauer haben eine gute Kreisliga A-Partie gesehen. Mit meiner Mannschaft bin ich sehr zufrieden, denn es war die beste Leistung seit Wochen“, freute sich Christoph Nell. Die größte Chance des ASV verhinderte Torhüter Dennis Roos, der einen Freistoß von Paolo Costa aus dem Winkel fischte (31.). Auf der anderen Seite hatten aber auch die Gäste Pech mit einem Lattentreffer.
Nach dem Wechsel wurde der ASV Tiefenbroich stärker, ohne jedoch gefährlich vor das Gästegehäuse zu kommen. Zu gut stand die Homberger Abwehrkette. Da mussten Einzelleistungen herhalten. Das erste Solo des überragenden Christian Blanke landete am Winkelkreuz (73.). Beim seinem zweiten Versuch war wieder Roos im Homberger Kasten zur Stelle (83.). Beim Abpraller wäre aber auch er machtlos gewesen. Lars Sill klärte auf der Torlinie. „Nach dem Wechsel haben wir mehr investiert, doch es hat einfach nicht geklappt. Positiv ist, dass unsere Serie von nun 10 Spielen ohne Niederlage weiterhin Bestand hat“, so ASV-Trainer „Manolo“ Rey.
Mit freundlicher Unterstützung von Klaus Sichart
Westdeutsche Zeitung vom 28. April 2008
KREISLIGA A
TuS Homberg – BV 04 II 4:4 (1:0)
Verwundert rieben sich die Zuschauer im Spiel des TuS Homberg gegen die Zweitvertretung des BV 04 die Augen. Solch ein Match bekommt man nicht alle Tage zu sehen. Mit 4:0 Toren lag der TuS nach 70 Spielminuten in Front und musste am Ende gar noch froh sein, ein 4:4 Unentschieden erreicht zu haben. Was war passiert? Durch die Treffer von Artur Staedler (18.), Lars Sill (60.) der einen Strafstoß verwandelte, Sascha Wolfram (65.) und Adrian Brylka (70.), sah die Mannschaft von Trainer Christoph Nell bereits wie der sichere Sieger aus. Auch über die Höhe der Führung brauchte man nicht diskutieren, der TuS war einfach die bessere Mannschaft. Nun folgte die Schlüsselszene. Ein BV-Spieler musste mit Gelb-Rot vom Platz (70.) und bei den Platzherren lief plötzlich nichts mehr. Im Fünf-Minuten-Takt konnten die Gäste in Unterzahl zum 4:4 ausgleichen. „Ich weiß einfach nicht mehr weiter. So etwas ist mir in meiner ganzen Fußballerlaufbahn noch nicht passiert“, sagte ein ratloser Christoph Nell, der froh ist, dass sich die Saison ihrem Ende neigt.
Mit freundlicher Unterstützung von Klaus Sichart
Westdeutsche Zeitung vom 22. April 2008
Eintracht 05 – TuS Homberg 1:0 (1:0)
Einen rabenschwarzen Tag erwischte der TuS Homberg beim Tabellenvorletzten Eintracht 05 und musste eine peinliche 0:1 Niederlage einstecken. Es sagt schon alles, wenn die beiden Aushilfen aus der Altherrenmannschaft, Holger Nell (41) und Frank Pfannkuch (39), die auffälligsten Akteure im Gästeteam waren. „Ich habe meiner Mannschaft nach dem Schlusspfiff vorgeschlagen, dass sie nur noch einmal in der Woche trainieren muss. Die Stunden für die zweite Trainingseinheit sind mir einfach zu schade. Ich weiß die Freizeit mit schöneren Dingen zu nutzen“, sagte ein angefressener Trainer Christoph Nell, der in Eintracht 05 die schlechteste Mannschaft der Liga ausmachte. Dabei war für den TuS durchaus ein Sieg drin, ohne selbst glänzen zu müssen. Doch es gelang dem Team einfach nichts. Selbst die einfachsten Pässe über fünf Meter gelangten nicht zum Mitspieler. Verantwortung wollte auch keiner übernehmen. So einfach ist die Niederlage zu erklären. Der Treffer zum 1:0 für den Gastgeber fiel bereits nach 20 Spielminuten.
Mit freundlicher Unterstützung von Klaus Sichart :-)
Westdeutsche Zeitung vom 16 April 2008
KREISLIGA A
TuS Homberg – Sparta Bilk 1:1 (0:1)
Der personell arg gebeutelte TuS Homberg, erkämpfte sich mit dem 1:1 Unentschieden einen Achtungserfolg gegen Sparta Bilk. Trainer Christoph Nell, der angeschlagen in die Partie ging und auch Sascha Steinhilp, der etatmäßige Torhüter, bildeten das Angriffsduo. „Dass Sascha Fußball spielen kann, das wussten wir. Doch wie er in diesem Spiel aufgetreten ist, das war einfach sensationell. Für mich war er der beste Spieler auf dem Platz“, so das Urteil von Christoph Nell. Die erste Hälfte war nicht die Beste, die der Tus bislang abgerufen hat. Folgerichtig die Gästeführung zum 0:1 (18.) nach einem Konter. Doch nach dem Pausentee stand eine andere Homberger Mannschaft auf dem Platz, die durch unbändigen Kampf in die Partie zurück fand. Absolut verdient der 1:1 (60.) Ausgleich durch Christoph Nell. Torhüter Dennis Roos parierte noch einen Foulelfmeter (75.). Sekunden vor dem Abpfiff hatte Lars Sill per Kopf die Chance zum Homberger Siegtreffer, doch der Bilker Torwart rettete den einen Punkt mit einer Glanzparade.
Mit freundlicher Unterstützung von Klaus Sichart! :-)
Westdeutsche Zeitung vom 08.April 08
KREISLIGA A
TuS Homberg – DSC 99 0:3 (0:2)
„Es war die beste Leistung, seit dem ich hier wieder Trainer bin. So langsam hat die Mannschaft verinnerlicht, was ich unter Fußball verstehe“, sagte Hombergs Coach Christoph Nell. Obwohl sein Team mit 0:3 Tabellenführer DSC 99 unterlag, gab sie einfach ihr Bestes. Bei den Gästen zog im Mittelfeld der Ex-Ratinger Sven Di Nardo die Fäden und setzte seine Stürmerkollegen immer wieder gut in Szene. Doch der Homberger Patrick Donato stahl ihm mit seiner überragenden Leistung an diesem Tag die Show. „Es ist einfach unglaublich, was der Patrick an diesem Tag gelaufen ist. Er war einfach überall zu finden“, freute sich Christoph Nell. Bis zum Pausentee hieß es 0:2 (3./30.). Mit dem Schlusspfiff gelang dem Tabellenführer noch das 0:3 (90.). Ersatzkeeper Sascha Steinhilp musste gar noch als Feldspieler einspringen, da die Homberger Bank leergefegt war.
Mit freundlicher Unterstützung von Klaus Sichart
Westdeutsche Zeitung vom 01.April 08
Kreisliga A
Türkgücü Ratingen – TuS Homberg 2:3 (0:3)
Bis zur Winterpause hielt Türkgücü Ratingen noch Anschluss an die Verfolger von Tabellenführer DSC 99. Fünf Meisterschaftsspiele sind ab Anfang März nun gelaufen und allesamt gingen für die Türken verloren. „Ich bin einfach ratlos. Natürlich rufen einige Spieler ihr Können nicht ab. Doch die Trainingseinheiten sind auch nicht gut besucht, bedingt durch einige Schichtarbeiter“, sucht Trainer Niki Polat nach Erklärungen. Auf jeden Fall kam der in der Vorwoche noch vom SV Lohausen mit 0:8 Toren gedemütigte TuS Homberg besser in die Puschen und lag durch ein Eigentor von Erhan Yilderim (10.) und zwei Mal Trainer Christoph Nell (25./30.), bereits zum Pausentee fast uneinholbar mit 0:3 in Front. „Wir haben heute wirklich mit dem allerletzten Aufgebot gespielt. Selbst ich musste nochmals aushelfen“, so Christoph Nell, dessen Kraft aber nur für eine Stunde reichte. Tobias Schürhoff musste bereits vor dem Pausentee verletzungsbedingt ausgewechselt werden. Als dann Christoph Nell das Feld verließ, fanden die Gastgeber besser ins Spiel und konnten noch durch die Treffer von Fevzi Yasar (70.) und Mehmet Canikoglu (80.), auf 2:3 verkürzen. Obwohl bei den Gästen die Kräfte schwanden, reichte es für Türkgücü nicht mehr zum Ausgleich.
Mit freundlicher Unterstützung von Klaus Sichart

